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Lesen Sie in unserem Blog, warum es sinnvoll ist, seinen Anlagehorizont zu erweitern. Welche Vorteile Ihnen die Strategie der "kleinen" Gewinne bringt, warum Inline-Optionsscheine ein hervorragend geeignetes Instrument für Anleger sind - und selbstverständlich auch, wie sich der INLINE REPORT entwickelt.

Meilenstein: Konservatives Depot erstmals über 100 Prozent im Plus

von INLINE REPORT, veröffentlicht am 21. Februar 2017
Kann man mit Inline Optionsscheinen sein Kapital mehren? Man kann. Kann man es verdoppeln? Ja! Nach nur 18 Monaten hat auch das konservative Portfolio des INLINE REPORT die Schallmauer von 100 Prozent Plus durchbrochen. Damit zählt es zu den besten Muster-Portfolios in Deutschland.

Am heutigen Tag (21.2.2017) hat das konservative Depot des INLINE REPORT erstmals die Marke von 100 Prozent Gewinn überschritten (beim renditeorientierten Depot liegt das schon einige Monate zurück). Damit haben Leser der ersten Stunde – die ersten Empfehlungen wurden am 6. August 2015 und damit vor rund 18 Monaten ausgesprochen – Ihren Kapitaleinsatz erfolgreich verdoppelt. 


Die wichtigsten Fakten rund um dieses besondere Highlight:

  • 100%: Verdopplung des eingesetzten Kapitals nach eineinhalb Jahren
  • Performance übertrifft Entwicklung des DAX um 98,8 Prozentpunkte
  • 34 einzelne Scheine wurden gekauft (ø <2 Transaktionen pro Monat)
  • 94,1 Prozent aller Positionen wurden mit Gewinn geschlossen oder notieren derzeit im Gewinn
  • Gewinne zwischen 5,7 Prozent und 65,8 Prozent je Schein


Wer zu Beginn 10.000 Euro für die Empfehlungen des INLINE REPORT im Rahmen der konservativen Variante vorgesehen hatte, verfügt heute über 20.095,34 Euro.


In der renditeorientierten Variante des Portfolios beträgt das Plus inzwischen sogar 151,4 Prozent im gleichen Zeitraum, wobei erwähnt werden muss, dass die Unterscheidung zwischen eher konservativen und eher renditeorientierten Scheinen erst Ende Juli 2016 vorgenommen wurde. Bis dahin wurden beide Portfolios synchron geführt.


Derzeit befinden sich je sieben einzelne Scheine in beiden Portfolios. Zwei sind erst diese Woche hinzugekommen. Die übrigen notieren zwischen 3,6 und 69,9 Prozent im Plus. Daraus folgt ein Gewinn im noch jungen Jahr (seit 22.12.2016) in Höhe von 13,0 Prozent in der konservativen Variante und 20,0 Prozent in der renditeorientierten. 


Für die einzelnen Jahre ließt sich die Gewinn-Statistik wie folgt:

  • 2015: konservatives und renditeorientiertes Portfolio synchron, +20,5 Prozent
  • 2016: konservativ +47,5 Prozent / renditeorientiert +73,7 Prozent
  • 2017 (Stand 20.2.2017): konservativ +13,0 Prozent / renditeorientiert +20,0 Prozent
  • gesamter Zeitraum: konservativ: +101,0 Prozent / renditeorientiert: +151,4 Prozent


Wie erziele ich Gewinne, wenn DAX, Dow Jones und Co nicht mitspielen?

von INLINE REPORT, veröffentlicht am 26. Oktober 2016
(dieser Beitrag ist erschienen im Anlegermagazin DER AKTIONÄR)
Wenn die Aktienmärkte Schwankungen ausgesetzt sind, wenn sie dabei nicht von der Stelle kommen, immer hin- und herpendeln, unentwegt, mitunter über Jahre, dann stehen viele Anleger vor einem Problem: Sie erwirtschaften keine Rendite. Oder eine so geringe, dass diese in keinem Verhältnis zum Risiko steht. Von Beratern und Experten haben sie dabei keine Hilfe zu erwarten, denn die meisten Angebote funktionieren nur dann, wenn die Kurse steigen. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, Gewinne selbst dann zu erzielen, wenn die Aktienmärkte richtungslos vor sich hin wandeln. 

Am Geldmarkt ist schon lange keine Mark mehr zu verdienen. Dennoch vegetieren Billionen Euro auf Spar- und Tagesgeld-Konten vor sich hin, werden durch die – wenn auch geringe – Inflation mit jedem Tag entwertet. Wer doch den Mut aufbringt, einen Teil seines Ersparten gewinnbringend an der Börse anlegen zu wollen, muss Nerven bewahren. Seit etwa zwei Jahren tritt der Deutsche Aktienindex DAX auf der Stelle. Wer zum Jahreswechsel 2014/15 einstieg, hat bis heute gerade einmal 8,5 Prozent gewonnen. Wer ein Jahr später sein Investment einging, sitzt heute auf einem Buchverlust von 0,9 Prozent. Klar ist: Es gab schon bessere Zeiten. Zeiten mit klaren Trends nämlich. Erfahrene Anleger werden wissen, dass selbst ein fallender DAX mehr Renditechancen eröffnet als die Schaukelbörse der vergangenen Jahre. Nervenschonender ist eine solche Phase allemal. Denn entweder man bleibt an der Seitenlinie und investiert erst gar nicht, oder aber man setzt mithilfe von Derivaten auf fallende Notierungen.


Die meisten Angebote bauen auf steigende Kurse

Von Beratern und Experten haben Anleger in solchen Seitwärts-Phasen kaum Hilfe zu erwarten, denn die meisten Angebote sind auf steigende Märkte ausgerichtet. Dann allerdings liefern sie ausgezeichnete Ergebnisse, ermöglichen Anlegern eine weitaus höhere Rendite als der Markt-Durchschnitt. Und die besten von ihnen bieten bei fallenden Märkten auch noch einen Kapitalschutz, indem sie vorzeitig zum Ausstieg raten. Nützt aber alles nichts, wenn die Kurse weder steigen noch fallen, sondern schwanken.


Situation keineswegs ausweglos

Dabei lassen sich auch in solchen Phasen durchaus hohe Renditen erwirtschaften. Der INLINE REPORT – ein neuer Dienst – hat genau das professionalisiert und möchte seine Strategie nun allen interessierten Anlegern zugänglich machen. Wer seinen Empfehlungen bereits in der Vergangenheit gefolgt ist, hat im laufenden Jahr eine Rendite zwischen 45,3 (konservative Variante) und 72,3 Prozent (renditeorientiert) erwirtschaftet. Das Team setzt dabei auf sogenannte Inline-Optionsscheine. Sie ermöglichen Top-Renditen nicht nur trotz, sondern gerade aufgrund fehlender Tendenzen an den Finanzmärkten. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lohnt ein Besuch der INLINE-REPORT-Website unter www.inline-report.de


Optimale Ergänzung für Ihr Portfolio

Wenn Sie als Anleger eine Möglichkeit suchen, sich unabhängig von der aktuellen Marktentwicklung zu machen, bietet Ihnen der INLINE REPORT nun genau dazu die Chance. Das Team visiert einen Start des INLINE REPORT als eigenständigen Börsendienst noch in diesem Jahr an (bisher erschien der Dienst unregelmäßig ausschließlich im Einzelverkauf). Informationen werden über einen eigens eingerichteten E-Mail-Verteiler mitgeteilt. Sie können sich hier kostenfrei und unverbindlich für den bevorstehenden Start vormerken lassen.

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92,7 Prozent Trefferquote: Wie Sie mit kleinen Gewinnen Großes erreichen

von INLINE REPORT, veröffentlicht am 18. Oktober 2016
(dieser Beitrag ist erschienen im Anlegermagazin DER AKTIONÄR)
Was passiert eigentlich, wenn Sie mit zehn Tipps jeweils zehn Prozent Gewinn machen – ist das besser oder schlechter als ein „großer“ Gewinn von 100 Prozent? Tatsache ist: Wenn Sie an der Börse wirklich große Gewinne erzielen wollen, sollten Sie auf kleine Gewinne setzen. Den Rest besorgt die Mathematik. Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit vermeintlich kleinen Gewinnen Großes erreichen.

Sie haben die Wahl: Wollen Sie einmal 100 Prozent Gewinn machen, oder lieber zehnmal zehn Prozent? Die meisten Anleger entscheiden sich für die 100 Prozent – nicht ahnend, was ihnen entgeht. Denn tatsächlich sind die zehn vermeintlich kleinen Gewinne am Ende besser. Angenommen, Ihnen stehen 1.000 Euro zur Verfügung: Diese setzen Sie auf eine Karte, gewinnen 100 Prozent und haben am Ende 2.000 Euro. Ein schöner Schnitt. Das gleiche Ergebnis jedoch erzielen Sie, wenn Sie die 1.000 Euro investieren und zehnmal hintereinander zehn Prozent Gewinn machen. Sie gewinnen also zehnmal 100 Euro. Anders verhält es sich, wenn Sie nicht einfach nur immer wieder die anfänglichen 1.000 Euro investieren, sondern die volle Endsumme nehmen. Also nach dem ersten Trade 1.100 Euro investieren, nach dem zweiten 1.210 Euro, usw. Dann haben Sie am Ende nicht 2.000 Euro, sondern 2.594 Euro. Ihre Rendite beträgt dann nicht 100 Prozent, sondern 159 Prozent. Sie profitieren dabei vom sogenannten Zinseszinseffekt, dem wohl wichtigsten, gleichzeitig aber am stärksten unterschätzten Effekt für Ihr Vermögen!


Wie mache ich zehnmal hintereinander zehn Prozent?

Vielleicht stellen Sie sich in diesem Augenblick genau diese Frage. Die Frage, wie Sie zehnmal eine Aktie finden, die dann um zehn Prozent steigt. Die Antwort ist recht einfach: Gar nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen oder sonst irgendjemandem das gelingt, geht gegen Null. Warum dann überhaupt die Rechnung weiter oben? Weil Sie nicht auf Aktien setzen sollen, sondern auf ganze Märkte. Wenn Sie also nicht auf die Allianz-Aktie, sondern auf den DAX, nicht auf einen Öl-Produzenten, sondern auf den Öl-Preis setzen, wenn Sie Währungspaare handeln, wenn Sie den Gold-Preis betrachten – dann können Sie die Eingangsrechnung nachvollziehen. Sie müssen Ihren Horizont erweitern! Einzelne Aktien sind nicht alles. Die großen „kleinen“ Chancen lauern hingegen überall.


Die Strategie der kleinen großen Gewinne

Bereits in der Schlagzeile haben Sie das Wort „Trefferquote“ gelesen, gefolgt von der Angabe 92,7 Prozent. Diese Zahl ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern real. Aber was sagt sie überhaupt aus? Sie sagt aus, dass Anleger, welche die hier beschriebene Strategie vermeintlich kleiner Gewinne angewendet haben, in 92,7 Prozent aller Fälle richtig lagen. Ganz konkret: Sie haben 27 Trades durchgeführt, 25 davon haben sie mit Gewinnen zwischen 9,1 Prozent und 48,8 Prozent abgeschlossen. Um das Risiko zu mindern, haben sie das Kapital nicht wie in der Eingangsrechnung beschrieben immer gänzlich in nur einen Titel investiert, sondern gleichzeitig auf mehrere gestreut. Das Ergebnis nach 14 Monaten: Ein Depot-Zuwachs in Höhe von 101 Prozent.


Das Mittel der Wahl: Inline-Optionsscheine

Die Kapitalverdopplung binnen dieses kurzen Zeitraums wurde möglich, weil die erwähnten Anleger ausschließlich auf sogenannte Inline-Optionsscheine (auch Inliner genannt) gesetzt haben. Das sind Produkte, die anders als klassische Optionsscheine mit der Zeit im Wert steigen, wenn der Basiswert (also beispielsweise der DAX oder der Öl-Preis) sich kaum bewegt. Ein solcher Inliner zeichnet sich durch zwei Barrieren aus, eine obere und eine untere, sowie durch einen Fälligkeitstag. Wenn der Basiswert innerhalb der Barrieren bleibt, erhält man als Anleger am Ende der Laufzeit (Fälligkeitstag) einen bestimmten Betrag ausbezahlt.


An einem echten Beispiel wollen wir verdeutlichen, wie das funktioniert:


Am 26. Juli 2016 haben Anleger den Inliner mit der WKN DL3B6U zum Preis von 7,21 Euro je Stück gekauft. Dabei handelt es sich um einen Inliner auf den Goldpreis (in US-Dollar), versehen mit Barrieren bei 1.125 auf der Unter- und 1.425 US-Dollar auf der Oberseite. Der letzte Handelstag für diesen Inliner war der 6. Oktober, am darauffolgenden Tag wurde die Bewertung vorgenommen. Als Zahltag war der 13. Oktober angegeben. Im Anlagezeitraum, also zwischen dem 26. Juli und dem 7. Oktober, hat der Goldpreis weder die eine noch die andere Barriere berührt. Er blieb also „in line“. Damit hat er das Kriterium für die maximale Auszahlung in Höhe von 10 Euro je Schein erfüllt. Somit erhielt jeder Anleger, der am 26. Juli den Schein für 7,21 Euro gekauft hatte, keine drei Monate später 10 Euro ausbezahlt. Die Rendite belief sich in diesem Fall auf +38,7 Prozent.


Der neue INLINE REPORT: Börsendienst für kontinuierlich hohe Gewinne

Bleibt die Frage, wie die Anleger, von denen hier immer die Rede ist, auf ausgerechnet diesen und alle anderen Scheine gekommen sind. Sie haben den INLINE REPORT gelesen. Die Ausgabe vom 26. Juli 2016 (bitte nicht mehr kaufen!) finden Sie hier, die vorige hier (ebenfalls bitte nicht mehr kaufen, da alle Scheine bereits in Ziel gelaufen sind). Was bedeutet das für Sie? Wenn Sie Interesse daran haben, Ihren Horizont über den reinen Aktienmarkt hinaus zu erweitern, wenn Sie der Strategie der kleinen Gewinne folgen wollen, dann informieren Sie sich über den INLINE REPORT und lassen Sie sich unverbindlich und kostenfrei für den Start des neuen Börsendienstes vormerken. Der neue INLINE REPORT wird in Kürze als vollwertiger Börsenbrief starten. Sie haben jetzt die Gelegenheit, von Beginn an dabei zu sein. Und somit Stück für Stück Ihr Vermögen aufzubauen. Informieren Sie sich jetzt und lassen Sie sich vormerken!

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101 Prozent Gewinn in 14 Monaten: Wie auch Sie Ihr Kapital verdoppeln

von INLINE REPORT, veröffentlicht am 13. Oktober 2016
(dieser Beitrag ist erschienen im Anlegermagazin DER AKTIONÄR)
Wie verdoppelt man sein Kapital ohne jeden Tag die Börsenkurse zu studieren? Was muss man tun, um aus 10.000 Euro innerhalb weniger Monate 20.000 Euro zu machen? Und was haben Barrieren, die Gier und der DAX damit zu tun?

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass da was nicht passen kann, dass ausgerechnet immer diejenigen Aktien steigen, die Sie gerade nicht haben? Oder denken Sie, dass Sie trotz ordentlicher Gewinne nicht alle Chancen nutzen? Diese Gefühle kennen viele Anleger. Und wenn Sie sich darin wieder erkennen, dann stehen Sie keinesfalls allein da. Ähnlich ist es, wenn Sie die Aussage in der Überschrift anzweifeln. Das machen die meisten. Und wissen Sie was, Sie sind zu recht skeptisch, wenn Ihnen jemand erzählen möchte, man könne sein Kapital innerhalb weniger Monate verdoppeln. Fakt ist jedoch, dass exakt das einigen Anlegern gelungen ist – und das trotz eines vor sich hinsiechenden Aktienmarktes, der sich auf Jahressicht kaum von der Stelle bewegt hat. Sie möchten erfahren, wie dieses Husarenstück gelungen ist? Dann lesen Sie weiter.


Der Ausgangspunkt: Vornehme Zurückhaltung

Die Anleger, von denen hier die Rede ist, und die sich heute über die Verdopplung ihres Kapitals freuen, haben sich in vornehmer Zurückhaltung geübt, ihre Gier hinten angestellt. Statt der einen Chance hinterherzujagen, haben sie viele „kleine“ Chancen ergriffen. Immer wieder, insgesamt 27 mal im Laufe der vergangenen 14 Monate oder 425 Tage, blieben sie ihrer Linie treu und entsprechend gelassen. Außerdem blieben sie auch vollkommen ruhig, mieden jede Hektik. In Wahrheit führten sie alle Transaktionen an nur 4 Tagen durch, schauten weder täglich, ja nicht einmal wöchentlich auf die Kurse. In 25 Fällen behielten sie mit ihrem Kauf recht und verdienten so pro Transaktion zwischen 9,1 und 48,8 Prozent. Sie lagen in 92,7 Prozent aller Fälle richtig. Nur zweimal ging der Trade, den sie eingegangen waren, nicht auf. Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie man auf diese Art und Weise auf einen Gesamtgewinn von über 100 Prozent kommt? 


Der Zinseszinseffekt: Ihr größter Freund

Albert Einstein bezeichnete ihn einmal als die "größte Erfindung des menschlichen Geistes" – den Zinseszinseffekt. Dass Einstein ein kluger Kopf war, wird wohl keiner anzweifeln. Dass man mit dieser Erkenntnis aber auch Geld verdienen kann, das bleibt meist unerwähnt. Während also so viele Börsianer der einen großen Chance hinterherjagen, dem einen Tipp, der einen Aktie, die sie vermögend machen wird, machen sich kluge Anleger den Zinseszinseffekt zum Freund. Sie nehmen Chancen wahr, die andere verächtlich liegen lassen. 10 Prozent Gewinn hier, 15 Prozent dort. Vielleicht auch mal 40 oder 50 Prozent, aber eben nie 100 Prozent oder mehr. Das klingt zwar langweilig, macht aber auf Dauer vor allem eines: vermögend. Und das sollte schließlich das Ziel eines jeden Anlegers sein. Und Ihres ist es ohnehin, sonst hätten Sie längst aufgehört zu lesen. Wie also kommt der Gewinn von über 100 Prozent zustande? Ganz einfach: Viele kleine Gewinne und die Reinvestition dieser Gewinne in die nächsten Trades ergibt in der Summe eine absolut überragende Performance von über 100 Prozent.


Diese Gewinne sind echt

Die Rede ist hier von echten Gewinnen. Das heißt, diese Gewinne haben Anleger wirklich erzielt. Sie haben wirklich 10.000 Euro mehr auf ihrem Konto, wenn sie vor 14 Monaten mit 10.000 Euro angefangen haben. Diese Zahlen basieren nicht auf einem Backtest, sind nicht theoretisch. Sie sind echt. Sie können sogar im Detail nachlesen, welche Transaktionen diese Anleger im Einzelnen wann durchgeführt haben.

Der DAX stagniert, der Ölpreis schwankt – na und?


Sie glauben immer noch nicht, dass man Geld verdienen kann, während der Aktienmarkt vor sich hin dümpelt, der Ölpreis heftig schwankt, der Goldpreis Kapriolen schlägt? Man kann. Denn keiner zwingt sie, auf einen steigenden oder fallenden DAX, einen steigenden oder fallenden Ölpreis zu setzen. Sie können auch Geld verdienen, wenn der Markt gar nichts macht, also stagniert. Wie das geht? Indem Sie auf sogenannte Inline-Optionsscheine setzen. Das sind Produkte, mit denen Sie gewinnen, wenn sich ein Kurs innerhalb eines zuvor festgelegten Korridors bewegt. Und genau das haben die oben erwähnten Anleger getan. Und Sie können das auch – können auch überdurchschnittliche hohe Gewinne mit dieser Strategie erzielen, die auf Dauer so lukrativ ist, wie kaum eine zweite. Wenn Sie wissen wollen, welche Scheine Sie in Zukunft wann kaufen müssen, dann tragen Sie sich kostenfrei und unverbindlich in die Interessenten-Liste für den neuen INLINE REPORT ein. Sie erhalten dann weitere Informationen zu diesem einzigartigen Börsendienst, der das Ziel hat, in jeder Marktlage Gewinne zu machen.


Wenn Sie einfach mehr wollen, dann ist der INLINE REPORT genau der richtige Börsendienst für Sie. Mit dem INLINE REPORT erzielen Sie nicht nur überdurchschnittlich hohe Gewinne. Sie lernen auch dazu, erweitern Ihren Horizont, erhalten fundierte Empfehlungen und genießen dabei eine erstklassige Betreuung. Überzeugen Sie sich selbst. Fordern Sie weitere Informationen an. Kostenfrei und unverbindlich.

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