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UNSERE STORY: TRANSPARENT UND VOLLSTÄNDIG

Unsere Story beginnt am 6. August 2015. Innerhalb eines Jahres haben unsere Portfolios den deutschen Aktienmarkt deutlich hinsichtlich Performance und anderer Kennzahlen übertroffen. Lesen Sie hier im Detail, wie unsere Leser innerhalb weniger Monate einen Gewinn von +70 Prozent (konservativ) respektive +101 Prozent (spekulativ) mit ihren Depots erzielt haben (Performance-Daten beziehen sich auf den 30. September 2016) und erfahren Sie, was Sie in Zukunft von uns erwarten dürfen.

Der Startschuss: Die ersten Inline-Empfehlungen im TRR

6. August 2015, Inline-Empfehlungen als Bestandteil des TOTAL RETURN REPORT

+20,5 Prozent

beträgt die die Performance dieser Phase

Wer in jeden der vier Scheine 2.500 Euro investiert, der blickt am Ende der ersten Investitions-Phase auf einen Gesamtwert in Höhe von 12.050,37 €, was einem Gewinn von 20,5 Prozent entspricht.

4/4

Scheinen erreichen die maximale Rendite

Alle Empfehlungen entwickeln sich entsprechend der Erwartungen. 4/4 Inlinern erreichen am Ende den maximalen Auszahlungsbetrag und damit die maximale Rendite.

25,0 Prozent

beträgt die Outperformance ggb. dem DAX seit Start

Während der DAX Schwäche zeigt und 4,5 Prozent verliert, gewinnt das INLINE REPORT-Portfolio 20,5 Prozent, was zu einer Outperformance von 25,0 Prozent am Ende der ersten Phase führt.

Am 6. August 2015 erscheint auf der Plattform Aktienreports.de die erste Ausgabe des TOTAL RETURN REPORT, des Vorgängers des heutigen INLINE REPORT. Der TRR widmet sich den großen Zusammenhängen, liefert Anlegern Analysen zu den bedeutendsten Märkten rund um den Globus. Ob Asien, Amerika oder Europa, ob Aktien-, Rohstoff- oder Devisenmärkte - auf 39 Seiten beleuchten wir die Entwicklungen und liefern Einschätzungen. Teil dieser Einschätzungen sind auch erste Inline-Optionsscheine, die wir unseren Lesern vorstellen. 


Es handelt sich dabei um drei Devisen-Paare und einen Rohstoff. Erworben wird ein Schein auf das Britische Pfund zum US-Dollar (WKN: XM310A), einer auf Dollar in Yen (XM30ZZ), auf Euro in Dollar (XM40A7) sowie ein Schein auf Brent Oil (XM1H3F). Alle vier Scheine laufen wenige Wochen später ins Ziel, erreichen also den maximalen Auszahlungsbetrag in Höhe von 10,00 Euro je Schein. Wer in jeden der vier Scheine 2.500 Euro investiert, der blickt am Ende der ersten Investitions-Phase auf einen Gesamtwert in Höhe von 12.050,37 €, was einem Gewinn von 20,5 Prozent entspricht. Währenddessen verliert der Deutsche Aktienindex DAX 4,5 Prozent an Wert - es ist eine herausfordernde Zeit für Anleger. Ein vergleichbares Investment in einen DAX-ETF wäre nun nur noch 9.553,89 € wert. Dass Gewinne dennoch möglich sind, erleben Anleger, die unseren Empfehlungen gefolgt sind. 

Die Fortsetzung: Inliner gewinnen an Bedeutung, Märkte bleiben volatil

2. Februar 2016, Inline-Empfehlungen als Bestandteil des TOTAL RETURN REPORT

-2,3 Prozent

beträgt die die Performance dieser Phase

Wer die gesamte Liquidität nach Ende der ersten Phase voll investiert,verfügt am Ende der zweiten Investitions-Phase über 11.777,42 €, was einem Gewinn von 17,8 Prozent entspricht.

7/9

Scheinen erreichen die maximale Rendite

7 von 9 Inlinern erreichen am Ende den maximalen Auszahlungsbetrag und damit die maximale Rendite. Zwei verfallen vorzeitig. Die Gesamtquote liegt nun bei 11 von 13 erfolgreichen Empfehlungen.

+20,8 Prozent

beträgt die Outperformance ggb. dem DAX seit Start

Infolge des leichten Verlustes verringert sich die Outperformance zum DAX leicht auf +20,8 Prozent.

Es vergehen Monate, bis die nächste Investitions-Runde beginnt. Am 2. Februar 2016 ist es soweit: Erneut als Bestandteil des TOTAL RETURN REPORT empfehlen wir weitere Inline-Optionsscheine. Das Spektrum wird größer, auch Aktienmärkte finden nun Berücksichtigung. 


Insgesamt neun Inliner werden erworben. Es handelt sich um einen Schein auf den britischen FTSE 100 (WKN: SE2BTQ), den Dow Jones (SG9ET8), den DAX (XM9A1F) sowie den EuroStoxx50 (CD0HW6). Bei den Devisen liegt der Fokus auf Euro in Schweizer Franken (CN94FW), Euro in US-Dollar (DL0K1Y) sowie US-Dollar in Yen (XM9K54). Gold (SG83WY) und Brent Oil (XM7Z4N) runden das Portfolio ab. 


Die hohe Volatilität an den Märkten fordert ihren Tribut. Die Verwerfungen, die durch den Brexit ausgelöst werden, sorgen für den Verfall zweier Scheine. Es ist die einzige schwächere Investitions-Phase. Für die nächsten Investitions-Phasen ziehen wir daraus den Schluss, uns ein aktives Management der Positionen - also auch und insbesondere den vorzeitigen Verkauf eines Scheines - vorzubehalten. Für den Augenblick ändert dies indes nichts: Das Portfolio verliert bis April, als der letzte Schein ausläuft, 2,3 Prozent an Wert. Sie haben ihre unteren Barrieren unterschritten und sind damit verfallen. Angenommen man hat den vorigen Depotendstand zu Beginn dieser Phase vollkommen in die neun neuen Empfehlungen investiert, steht am Ende ein Wert von 11.777,42 €. Es bleibt also ein Gesamtgewinn von 17,8 Prozent. Während dieser zweiten Phase hat der DAX 1,5 Prozent gewonnen und die Verluste aus der ersten Phase nicht wieder wettgemacht. Das entsprechende Portfolio wäre nun 9.700,46 € wert.

Der erste INLINE REPORT erscheint

11. Mai 2016, der erste INLINE REPORT erscheint

+27,5 Prozent

beträgt die die Performance dieser Phase

Wer die gesamte Liquidität nach Ende der zweiten Phase voll investiert,verfügt am Ende der dritten Investitions-Phase über 15.011,78 €, was einem Gewinn von 50,1 Prozent entspricht.

4/4

Scheinen erreichen die maximale Rendite

Sämtliche empfohlenen Inline-Optionsscheine erreichen ihr Ziel und damit den maximalen Auszahlungsbetrag. Damit sind nach drei Phasen zusammengenommen 15 von 17 Scheinen ins Ziel gekommen.

+49,0 Prozent

beträgt die Outperformance ggb. dem DAX seit Start

Obwohl der DAX im betrachteten Zeitraum über vier Prozent zulegen kann, wächst die Outperformance seit dem Start des Portfolios auf nun 49 Prozent an.

Die Erkenntnisse aus der zweiten Phase veranlassen uns, die Idee eines INLINE REPORT neu zu denken. Die erste Ausgabe erscheint am 11. Mai 2016. Erklärtes Ziel: Volle Konzentraion auf Inline-Optionsscheine sowie ein aktiveres Management der Empfehlungen.


Empfohlen werden dieses Mal nur vier Scheine. Novum: Zwei beziehen sich auf einen Basiswert - Gold. Das Edelmetall findet zu diesem Zeitpunkt viel Beachtung bei Anlegern, denn die jahrelange Baisse scheint sich ihrem Ende zu nähern. Und so finden zwei Scheine mit unterschiedlichen Risiko-Profilen und Laufzeiten den Weg ins Portfolio (DL3B5L und DL3B5T). Darüber hinaus ein Schein auf den Dow Jones (SE21A1) sowie auf den Euro in US-Dollar (DL3B2W). 


Dieses Mal erreichen erneut alle empfohlenen Scheine die Maximalrendite, werden also zu 10,00 Euro je Anteilsschein vergütet. Einer ist heute noch aktiv, wird also gehandelt. Er notiert bei 9,67 Euro (Dow Jones) - und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch dieser Schein sein Ziel erreichen wird. 


Nimmt man an, man hätte auch letztgenannten Schein verkauft, so bliebe bis Ende Juni (dem Beginn der vierten Phase), ein Gesamtgewinn in Höhe von 27,5 Prozent! Der Gesamtwert des Portfolios hätte da 15.011,78 € erreicht. Der DAX hat in der gleichen Zeit lediglich 4,3 Prozent gewonnen. Unter dem Strich hätte nun auch ein entsprechendes DAX-Portfolio die Gewinnzone erreicht. Mit 10.115,29 € allerdings denkbar knapp. 

Die Verdopplung: Portfolio baut Outperformance deutlich aus

26. Juli 2016, der INLINE REPORT bietet konservative und spekulativere Variante

+33,5 Prozent

beträgt die die Performance dieser Phase

Wer die gesamte Liquidität nach Ende der dritten Phase voll in die neue spekulativere Variante investiert, verfügt in der vierten Investitions-Phase über 20.102,78 €, was einem Gewinn von 101,0 Prozent entspricht. In der konservativen Variante beträgt das Plus 70,4 Prozent.

10/10

Scheinen notieren "inline" und damit im Soll

Sämtliche empfohlenen Inline-Optionsscheine notieren gegenwärtig (Stand: 30. September 2016) inline, das heißt innerhalb ihrer Barrieren. Ein Schein hat seinen maximalen Auszahlungsbetrag indes erreicht. In Summe notieren damit  25 von 27 Scheinen wie erwartet, was einer Trefferquote von 92,6 Prozent entspricht.

+99,4 Prozent

beträgt die Outperformance ggb. dem DAX seit Start

Während der DAX seit Beginn der vierten Phase seitwärts pendelt, hat das spekulativere Portfolio ebenso wie das konservative weiter deutlich zugelegt. Die Outperformance summiert sich nun schon auf 99,4 Prozent (spekulativ) respektive 68,8 Prozent.

Die zweite Ausgabe des INLINE REPORT bietet eine echte Neuheit: Zu jedem analysierten Basiswert werden zwei Scheine vorgestellt, ein konservativer und ein etwas spekulativerer. Sie unterscheiden sich in ihren Laufzeiten, vor allem aber im Abstand zu den Barrieren.  


Auf der Empfehlungsliste stehen in der Folge zehn Scheine, die sich auf fünf Basiswerte beziehen. In der konservativen Variante sind dies US-Dollar in Yen (DL49AD), Brent Oil (DL4MAM), Gold (DL5NZG), Euro in US-Dollar (DL48YD) und Dow Jones (SE5HY0).


In der spekulativeren Variante sind dies US-Dollar in Yen (DL49AK), Brent Oil (DL4M74), Gold (DL3B6U), Euro in US-Dollar (DL5PNV) und Dow Jones (SE2E39).


Das Ergebnis: Beide Varianten lassen den Markt weit hinter sich. Das konservative Portfolio liegt 13,5 Prozent im Plus, das spekulativere 33,9 Prozent. 


In der Summe ergibt sich ein Depotstand in Höhe von  17.037 € (konservativ) respektive 20.103 € (spekulativ). Diese Entwicklung geht einher mit einem weiter eher schwachen deutschen Aktienmarkt. Der DAX hat in der gleichen Zeit lediglich 0,4 Prozent hinzugewonnen, das entsprechende Portfolio wäre nun  10.159 € wert. 

63mal besser als der Deutsche Aktienindex

Stand 30. September 2016

Einer Rendite von +1,6 Prozent beim DAX steht ein Plus in Höhe von 101,0 Prozent beim INLINE REPORT gegenüber. Etwa 63 mal mehr verdient hat also, wer sich an den Empfehlungen des INLINE REPORT orientiert hat. In einem schwachen Börsenjahr seit August 2015 haben Anleger mit den Inline-Optionsscheinen aus dem INLINE REPORT eine starke Outperformance erzielt, wie auch nebenstehende Grafik anschaulich zeigt.  

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